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Kalabrien

Zwischen dem Ionischen und Tyrrhenischen Meer liegt ein herrliches Gebirgsland zum Herumstreifen. Italiens Stiefelspitze verzaubert einfach jeden mit ihrer Landschaft mit Kick, mal sanft und grün, mal rau und gebirgig, mit fast 800 Kilometern Küste.

Alte Städtchen und vergessene Dörfer, in denen die Zeit stehengeblieben scheint, verbergen sich im gebirgigen, waldreichen Hinterland. Unweit der einstigen Piratenküste — und oft mit prächtig erhaltenen Kulturschätzen: Museen, Kirchen, Burgen. An der Küste erwartet Sie ein kontrastreiches Wechselbad dunkler Lavastrände mit hellen Sandbuchten, unterbrochen von steilen Felsen und gesäumt von lauschigen Badeorten. Wie die Gemeinde Tropea, mit ihrer pittoresken Altstadt, dem Hafen und ihren weissen Sandstränden. Oder Pizzo, einfach ein Traum auf steilem Klippengebirge: den Strässchen entlang flanieren, in einer Hand ein Gelato mit der von dort stammenden Tartufo-Eissorte; in der anderen die Kamera, um besondere Momente wie diesen festzuhalten. Auch das mit Feigenkakteen geschmückte Capo Vaticano, Kap der Prophezeiungen, ist ein Besuch wert: Von dort aus geniessen Sie atemberaubende Blicke auf die Liparischen Inseln und deren besonderen vulkanischen Landschaften. In seinen Buchten verstecken sich idyllische Naturstrände. Ein gutes Buch, Sonnenbrille und ein von Sand erwärmtes Badetuch lassen Sie die Welt um sich vergessen. Zum Abendessen gönnen Sie Ihrem Gaumen eine Pizza mit pikanter Salami aus der Gegend. Nicht scharf genug? Dann sollten Sie das «Festival del peperoncino», ein Fest zu Ehren des roten Goldes, in Diamante besuchen. Kalabrien, das heisst auch für Sie mehr als Strand und Sonne. Kunst, Kultur und Kulinarik — tun Sie das Eine, ohne das Andere zu lassen.

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