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Santorini

Weissgetünchte Dörfer, lavaschwarze Strände, tiefblaues Meer, orange-rote Sonnenuntergänge... Der Sage nach erschufen die Götter Santorini, indem sie einen Erdklumpen ins Meer warfen. Ein gelungener Wurf.

Postkartenpanoramen & Romantikplätze

Vor den dunklen Berghängen scheinen die schneeweissen Mauern des Dörfchens das Sonnenlicht geradezu anzuziehen, und die typisch blauen Kuppeln der Kirchen machen die Postkartenidylle perfekt. Jetzt den Blick Richtung Küste wenden: Die einstige Kraterwand des Vulkans fällt steil ab ins Meer. Santorini, das Juwel inmitten der Ägäis, haben wir einem Vulkanausbruch vor rund 3500 Jahren zu verdanken. Im Osten bietet die Insel eine Vielzahl an flach abfallenden Kieselstränden. Jeder dieser Strände verfügt über seine persönliche Farbe und Charakteristik. Lassen Sie sich beispielsweise am schwarzen Strand von Perissa oder Perivolos die Sonne auf den Bauch scheinen. Süsses Nichtstun war noch nie schöner. Abends ein Muss: in einem der Dörfer hoch oben am Kraterrand zuschauen, wie die Sonne im Meer versinkt und dabei den Himmel in allen erdenklichen Schattierungen von Gelb und Rot färbt. Ein unvergessliches Schauspiel! Anschliessend genehmigen Sie sich auf der Restaurantterrasse zum fangfrischen Fisch ein Glas Wein — aus lokaler Produktion. Wer sich aktiv betätigen will, dem sei der Wanderweg von Fira nach Oia empfohlen. Die traumhafte Aussicht auf Meer und Caldera entschädigt für allfällige Strapazen. Haben Sie noch einen Tag Zeit? Dann machen Sie sich auf zu einem Insel-Hopping: Auf der Vulkaninsel Nea Kameni besichtigen Sie mehrere aktive Krater, auf Palea Kameni baden Sie in den heissen Quellen. Die letzte Etappe bildet die Insel Thirassia: Schwimmen im kristallklaren Wasser und eine Stärkung in einer traditionellen Taverne sind dort angesagt.

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Sehenswertes

• Caldera: Gehört bei einem Santorinibesuch auf die «must see»-Liste. In Imerovigli oder Fira hat man einen herrlichen Ausblick auf die Kraterwand.
• Auf heissen Spuren: Ab Athinios Fahrt mit dem Boot zur vulkanischen Insel Nea Kameni, weiter zur Vulkaninsel Palea Kameni mit ihren heissen Quellen, Besuch der Insel Therasia zum essen und baden.
• Oia: Das malerische Dorf ist bekannt für seine kleinen Kunstläden.
• Thira: Antike Ausgrabungsstätte.

Ausflüge

• Auf heissen Spuren: Ab Athinios Fahrt mit dem Boot zur vulkanischen Insel Nea Kameni, weiter zur Vulkaninsel Palea Kameni mit ihren heissen Quellen, Besuch der Insel Therasia zum essen und baden.

Sportmöglichkeiten

• Tauchen: Täglich werden Tauchausflüge angeboten.
• Klettern: In Perissa und Kamari.
• Kajak: Am White Beach und Red Beach werden auch Kurse organisiert.

Strände

• Kamari: Strand mit dunklem Kies, auf der Ostseite der Insel gelegen.
• Perissa/Perivolos: Schwarzer Lavastrand.
• Red Beach, Akrotiri: Mit leuchtend roten Felsen im Hintergrund.
• Vourvoulos: Einsamer Strand, weit ab vom Touristenrummel.

Spa & Wellness

Zur Entspannung und Erholung bieten einige Hotels Spa- und Wellnessangebote, sowie Schönheits- und Kosmetikbehandlungen.

Einkaufen

• Baseggio Santorini Maison: Shopping Center in Fira.
• Stadt Fira: Von Juwelieren zu Antiquitätenläden bis zu Kleiderboutiquen und Kunstgeschäften.
• Städtchen Perissa: Vor allem Souvenirläden und Supermärkte finden sich in Perissa.

Nachtleben

• Koo Club, Fira: Einer der beliebtesten Clubs auf Santorini.
• Enigma, Fira: Originell eingerichteter Club, mit Aussenbereich.
• Albatros, Kamari: Bekannt für seine «Happy Hour».

Festivals

• Mai: Santorini-Festival mit Verkostung des Santorini-Weines.
• August: Jährlich im August findet das Megaro Gyzi Festival statt mit musikalischen Auftritten und Ausstellungen.
• September: Red Bull Art of Motion Event

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