SANTORINI
Der Sage nach erschufen die Götter Santorini, indem sie einen Erdklumpen ins Meer warfen. Was für ein hervorragender Wurf!Nach einem Vulkanausbruch vor etwa 3500 Jahren blieb Santorini als einmaliges Juwel inmitten der blauen Ägäis zurück. Während im Westen die einstige Kraterwand des Vulkans bis zu 300 m steil ins Meer abfällt, finden sich an der Ostküste Santorinis flach abfallende Sand- und Kieselstrände. Jeder Strand besitzt aufgrund der geologischen Besonderheiten seine eigene persönliche Farbe und Charakteristik. Die schwarzen Strände von Perissa und Perivolas sind besonders berühmt. Gegen den Kontrast der dunklen Tönen der Berge zeichnen sich hoch oben auf den Felsen die schneeweissen, malerischen Dörfchen mit den typischen blauen Kuppeln ab.