Santorini

Der Sage nach erschufen die Götter Santorini, indem sie einen Erdklumpen ins Meer warfen. Ein gelungener Wurf.

Vor den dunklen Berghängen scheinen die schneeweissen Mauern des Dörfchens das Sonnenlicht geradezu anzuziehen, und die typisch blauen Kuppeln machen die Postkartenidylle perfekt. Jetzt den Blick Richtung Küste wenden: Die einstige Kraterwand des Vulkans fällt steil ab ins Meer. Santorini, das Juwel inmitten der Ägäis, haben wir einem Vulkanausbruch vor 3500 Jahren zu verdanken. Im Osten bietet die Insel eine Vielzahl an flach abfallenden Sand- und Kieselstränden. Jeder dieser Strände verfügt über seine persönliche Farbe und Charakteristik; besonders eindrücklich sind die schwarzen Strände von Perissa und Perivolas.

Regionen: Santorini